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Neŭsik

Herzgefühlt(?), kopfverstanden(!), mit einem beliebigen Texteditor beschrieben, aus einem Guss generiert z.B. von Sompyler, das diese Textdateien liest. Aber auch für den Menschen sind diese Textdateien grundsätzlich lesbar.

Keine Benutzung vorab aufgenommener Samples, sondern der Klang wird aufgrund der Eigenschaften einer Note und der gegebenen Instrumentspezifikationen komplett mathematisch berechnet. Dafür wird auf Klangproduktion in Echtzeit verzichtet.

Jeder muss für sich entscheiden, inwieweit Neŭsik Musik gleicht oder ebenbürtig ist. Sorgfältig ausgearbeitet, sollte das zumindest für das Ohr des Laien keinen relevanten Unterschied machen.

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